Donnerstag, 20.10., 19 Uhr, EKiZ- Café Eine Anregung für Eltern und Großeltern: Es ist ganz wichtig, dass Kinder in einem Gewebe von Geschichten aufwachsen. Allerlei Geschichten: reale Geschichten, Familiengeschichten,Fantasiegeschichten, Märchen. So können sie Bezug zu ihrer Umwelt, zu den Geschehnissen,zu sich selbst gewinnen, aber auch ihre Kreativität und ihre Sprachkompetenz besser entwickeln. Sie möchten ihren Kindern/Enkeln Geschichten erzählen,vorlesen, sind sich aber unsicher, möchten dabei Unterstützung und gute Tipps sowohl über Inhalte, als über die Art und Weise, wie Sie vorgehen können. Außerdem ist es schön und bereichernd, sich mit anderen Eltern über solche Erfahrungen auszutauschen… Odile Néri-Kaiser, Geschichten- und Märchenerzählerin, bietet Erzähl- und Vorlese-Kurse und Workshops für Eltern und Großeltern an. Am Donnerstag, 20.10., 19.00 Uhr wird sie dies im EKiZ-Café interessierten Eltern, Großeltern oder (zukünftigen) Lesepaten anbieten. Felizitas Keller
Ein Engel im Kopf? Chagall und seine Bilder 15 Uhr, WINTERGARTEN, 3.OG Wie auf Wolken schweben in den farbenfrohen Bildern...Marc Chagalls (1887-1985) Liebespaare, Esel, Hahn und Kuh, der Eiffelturm, ja selbst der Maler auf den Betrachter zu. „Ich weiß nicht, woher Chagall diese Bilder nimmt. Er muss einen Engel im Kopf haben“, sagte Pablo Picasso einmal über seinen Malerfreund. Es waren die unauslöschbaren Erinnerungen an die Welt seiner Kindheit im jüdischen Viertel von Witebsk (heute Weißrussland), an die dörflichen Szenen mit Ziegen und Pferden, Fiedlern und Tänzern, Händlern und Bauern, die er zu Bildern verwob. Aber auch alles andere, was er in seinem langen, sehr bewegten Leben in sich aufgenommen hatte, fand, getragen von einer tiefen Lebensfreude, in ihnen seinen Platz. Höhepunkte seines Schaffens sind unter anderen die Bilder der ParisSerie sowie die „Glasfenster für Jerusalem“. Was verraten Chagalls Bilder über ihn und seinen Werdegang? Wir wollen uns mit ihnen auseinandersetzen. Mit Rosl Fink-Grigio Eintritt ist frei,um eine kleine Spende wird gebeten!
3. Juli, 17 Uhr, EKiZ-CAFÉ Lit-Kul-tur im Juli: Cello und Klavier Schon zum zweiten Mal präsentiert die Cellistin Hanna Grymel-Babinecz ihre Schülerinnen und Schüler in unserer Reihe Lit-Kul-tur. Am 3. Juli um 17.00 Uhr hören Sie Werke vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik für Cello-Ensemble geschrieben und arrangiert. Als Gäste diesmal: Pianistin Margarita Strohscherer und ihre Klavierschüler. Auf der Bühne des EKiZ treffen sich wieder Kinder und Erwachsene. Am 03. Juli hören Sie: Felix Dais-Duppui,Kathrin Eisenschmidt,Eddie Griese,Hanna Grymel-Babinecz,Helen Habtemariam, Judith Hauschild, Florian Janner, Doris Kochanek Andrei Kramer, Jasmin Reuter, Lucia Schmid am Cello und Denis Lucic Alexandra Pfeifer (Geige, Klavier und Komposition) Gerhard Pfeifer Helene Preisshofen (Klarinette und Klavier) und Margarita Strohscherer (Klavier)
Alle Musik-Liebhaber sind herzlich eingeladen! Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Florence Nightingale, geboren am 12. Mai 1820 in Florenz, gestorben am 13. August 1910 in London, gilt als eine Pionierin der modernen Krankenpflege. Sie hat sowohl selbst praktisch gepflegt, im Ausland pflegerische Praxis beobachtet, als auch die Ausbildung in England professionalisiert. Über ihr Leben und Wirken berichtet uns Antje Reifferscheidt
Dienstag, 21. Juni, 16 Uhr WINTERGARTEN, 3.OG Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten
„7 Geschichten und ein Schluss. Vom Lebensgefühl einer um ihre Jugend betrogenen Generation.“ Die frühere Journalistin Marlies Heck hat das Buch „Überlebt“ verfasst, das in weiten Stücken ihr eigenes Erleben im letzten Kriegsjahr und in der Zeit des Wiederaufbaus erzählt. Besinnliche und fröhliche Erinnerungen. Vorgetragen von Klaudia Hänsch.
Dienstag, 24. Mai 16 Uhr Nebenraum , EG Eintritt ist frei,um eine kleine Spende wird gebeten
Lit-Kul-tur im April: Paul Klee und seine Bilder Phantasien auf dem „Farbklavier“ 19.04.2011, 15 Uhr, Wintergarten , 3. OG
Eintritt ist frei, um eine kleine Spende wird gebeten
Paul Klee (1879-1940) schwankte zwischen zwei Zielen: Sollte er Musiker oder Maler werden? Er entschied sich für das letzter, weil er, seiner Ansicht nach, nur in der Malerei schöpferisch tätig sein, etwas Neues schaffen konnte. Und das wollte er! Er ent-wickelte eine große Anzahl malerischer Techniken, war Lehrer am Bauhaus und Professor an der Düsseldorfer Akademie. Vor allem sein Durchbruch zur Farbe auf der Reise nach Tunis 1914 begeistert heute noch die Kunstliebhaber. Klee wollte mit dem „Farbklavier der nebeneinander-stehenden Aquarellnäpfe frei phantasieren können“. Auch sein Spätwerk ist von Poesie und feinem Humor erfüllt, auch wenn er sich nur mehr einfacher Zeichen und Symbole bedient. Man kann mit seinen Bildern träumen. Versuchen wir es! Rosl Fink-Grigo
Meinst Du, Märchen wären nur für Kinder? Dann möchte ich Dich eines Besseren belehren, denn in den Märchen und Mythen der Indianer, der afrikanischen Stämme, der Europäer, der australischen Ureinwohner und asiatischen Völker stecken ungeahnte Erkenntnisse und Weisheiten. Und wir lernen die Schöpfer dieser uralten, meist mündlich überlieferten Geschichten kennen: Wie stellten sie sich in den Mythen und Märchen die Schöpfung der Welt vor? Wie das Verhältnis Natur und Mensch? Wie schilderten sie Leben und Tod? Begleiteten sie das Erzählen mit Tanz und Musik? Wir hinterfragen auch, ob ihre Erkenntnisse heute noch Gültigkeit haben. Unsere Märchenreise wird spannend! Herzlich willkommen dazu… Rosl Fink
US-amerikanischer Spielfilm von Sydney Pollack aus dem Jahr 1985 mit Meryl Streep, Robert Redford und Klaus Maria Brandauer in den Hauptrollen. Er basiert auf Episoden aus dem Leben der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen (PseudonymTania Blixen), wie sie diese in ihrem autobiografischen Roman Afrika, dunkel lockende Welt von 1937, der Novelle Schatten wandern übers Gras und in ihren Briefen aus Afrika.1914 - 1931 geschildert hat. Weitere Quellen für das Drehbuch waren Biografien über Karen Blixens Leben. Der Film Jenseits von Afrika erzählt die Geschichte von Karen Blixen, die durch die Heirat mit ihrem Cousin Baron Bror von Blixen-Finecke 1913 nach Kenia auswanderte. Ihr Ehemann stellt sich als wenig geschäftstüchtig und untreu heraus. Karen ist gezwungen, die Kaffeeplantage selbständig zu managen und findet in dem Großwildjäger Denys Finch Hatton die Liebe ihres Lebens. Alles Weitere erfahrt ihr, wenn ihr beim Anschauen meines Lieblingsfilmes, den ich euch hiermit empfehlen möchte… Felizitas Keller
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