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Wir bieten Aktuelles

Vorankündigung: Bitte jetzt anmelden!Babysitter-Ausbildung im November

Vorankündigung: Bitte jetzt anmelden! Babysitter-Ausbildung im November

Große Begeisterung für kleine Menschen?
Nebenbei das „Taschengeld“ aufbessern?
Dann mach unseren Babysitterkurs mit und qualifiziere Dich durch folgene Kursinhalte:
• Säuglingspflege und Säuglingsernährung
• Aufsichtspflicht
• Entwicklung des Kleinkindes
• Spiele und Beschäftigungsmöglichkeiten
• Erwartungen der Eltern und der Babysitter
• Kinderkrankheiten
• Unfallverhütung bei Kleinkindern
• Erste-Hilfe-am-Kleinkind

3-tägiger Kurs:
Samstag,12. November
Sonntag, 13.November
und Samstag, 19. November (Erste Hilfe Kurs)
Jeweils 9.30 –17.30 Uhr
Kursgebühr für alle 3 Tage 10 Euro
Anmeldung:
Büro RAT&TAT
Telefon 0711/505368-30
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In Zusammenarbeit mit der frEE-Akademie der Stadt Stuttgart und dem Malteser Hilfsdienst e.V.

 

Fachaustausch zum „Begleiteten Umgang“

Fachaustausch, Strategien und Lösungsmöglichkeiten
zum „Begleiteten Umgang“, 25.05.2011, 16 – 19 Uhr

Das Eltern-Kind-Zentrum und der Kinderschutzbund sind in Stuttgart die Institutionen, die, finanziert vom Jugendamt Stuttgart, „Begleiteten Umgang“ anbieten. Wir wollen zusammen mit den Eltern eine Basis schaffen, damit diese die Umgangskontakte mit ihren Kindern selbstständig und auf Dauer organisieren und durchführen können.Den Kindern wollen wir einen regelmäßigen Kontakt mit dem umgangsberechtigten Elternteil ermöglichen.Den Begleiteten Umgang bieten wir für getrennt lebende Eltern an, die bei der Organisation und der Durchführung des Umgangsrechtes Hilfe brauchen.
Aber:
Die Anfragen nehmen ständig zu, die Situation der Familien wird immer problematischer und es wird immer schwieriger, den Kindern einen Umgang mit ihren Eltern im Rahmen des „Begleiteten Umgangs“ zu sichern.
Denn:
Die Förderung durch die Stadt Stuttgart reicht nicht aus, allen Eltern und Kindern zeitnah den notwendigen „Begleiteten Umgang“ anzubieten, sodass es längere Wartezeiten gibt, bis sich das getrennt lebende Elternteil mit dem Kind treffen kann. Für intensive Gespräche mit allen Beteiligten, besonders mit den Kindern fehlen die finanziellen Ressourcen.
Deshalb:
laden das Eltern-Kind-Zentrum und der Kinderschutzbund zu einem Fachaustausch ein, bei dem die derzeitige Situation der betroffenen Familien aufgezeigt und Strategien und Lösungsmöglichkeiten erörtert werden sollen..
Eingeladen werden: Fraktionen, Jugendamt, Richter, Rechtsanwälte, Väteraufbruch für Kinder e.V., VAMV e.V., Betroffene Familien.

Kontakt, Fragen, Infos:
Felizitas Keller, Telefon 0711/505 368-40

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Andrea Bundschuh, Telefon 0711/50 53 68 30
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Lokales Bündnis mitgedacht-mitgemacht

Samstag, 14. Mai, ab 15.00 Uhr:  Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart-West und Spielwaren Kurtz gemeinsam aktiv auf dem Marktplatz anlässlich des:
„Internationalen Tags der Familie der Lokalen Bündnisse“

Am Samstag, den 14. Mai 2011 ab 15.00 Uhr haben Familien die Gelegenheit, sich über Betreuungs-Angebote beim EKiZ-Spielwaren-Kurtz-Stand auf dem Marktplatz zu informieren. Sie können sich dabei aktiv in die Diskussion und Ideenfindung einbringen und Teil der Problemlösung sein, die der Aktionstag Familie zum Thema „Vereinbarkeit“ in den Fokus nimmt. Eine sogenannte Bodenzeitung und der Brief eines Schulkindes an die Stadtverwaltung sollen für Aufmerksamkeit im Zentrum der Aktivitäten sorgen. Spielwaren Kurtz wird den EKiZ-Mittagstich für Grundschüler/innen mit einer Spendenaktion auf dem Marktplatz unterstützen...

Presseinformation

Bereits zum sechsten Mal haben die Lokalen Bündnisse für Familie den Internationalen Tag der Familie am 15. Mai zum Anlass genommen, zu ihrem bundesweiten Aktionstag einzuladen. Ein besonderes Augenmerk wird in diesem Jahr auf die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Eltern mit Schulkindern“ gerichtet.  Ein weiterer Schwerpunkt des Aktionstages ist es, die Voraussetzungen dafür zu zeigen, dass Partnerschaften zu einem gemeinsamen Anliegen funktionieren.

Das Eltern-Kind-Zentrum und Spielwaren Kurtz sind zwei Partner im Lokalen Bündnis für Familie in Stuttgart. Beide Unternehmen nutzen den Aktionstag Familie 2011 unter dem diesjährigen Motto „Mitgedacht, mitgemacht“, um der Öffentlichkeit ihre Ideen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorzustellen. 

Dazu gehört zum Beispiel seit März 2010 die gut nachgefragte, weil verlässliche Samstagsbetreuung von 12.00 bis 18.00 Uhr im 4. Stock bei Spielwaren Kurtz.  Qualifizierte Fachkräfte des Eltern-Kind-Zentrums betreuen hier Kinder vom 2. bis zum 10. Lebensjahr. Diese können in den liebevoll und kindgerecht gestalteten Räumen verweilen und ausgiebig spielen, währenddessen ihre Eltern in Ruhe einkaufen oder  – wie in vielen Fällen – ihren Berufen in den Geschäften der Innenstadt nachgehen. Das EKiZ nutzt die gleichen Räume bei Spielwaren Kurtz unter der Woche ebenfalls für den Minikindergarten mit zwei Kleinkindgruppen ab 15 Monaten.

Mit der Samstagsbetreuung sind Familien mit kleinen Kindern ebenso angesprochen wie Familien mit heranwachsenden Kindern. EKiZ und Kurtz wissen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein Spagat ist zu allen Zeiten, in denen Kinder eine gute Betreuung brauchen. Das fängt heute bereits im Babyalter der Kinder an und geht über die anschließende Kindergartenzeit bis weit in die Schulzeit hinein.

In der Diskussion um den Ausbau verlässlicher und altersgerechter Betreuungsangebote werden deshalb auch diejenigen immer wichtiger, die Eltern mit Schulkindern Freiräume und Sicherheit bieten, Beruf und Familie zeitgleich zu bewältigen. Bedarfsgerechte, nach wie vor vielfach ehrenamtlich initiierte Projekte wie beispielsweise die Hausaufgabenbetreuung und der Mittagstisch (Freitisch) für Schüler, wie sie das Eltern-Kind-Zentrum im Stadtteil West machen, sind zwei bewährte Lösungen. Diese sollten sich in guten Partnerschaften mit der Wirtschaft und der Kommune zugunsten von Eltern und Kindern finanziell stabilisieren und ausbauen lassen.

Das Service-Büro der Lokalen Bündnisse informiert ergänzend:  

„Die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur wichtig für die Eltern mit Schulkindern, sondern hat auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Fast eine halbe Million Mütter in Deutschland, deren Kinder sich im Schulalter befinden, könnten im Falle verlässlicher Betreuungsangebote kurzfristig wieder für den Arbeitsmarkt gewonnen werden. Dies zeigt eine Berechnung der Prognos AG für den Zukunftsrat Familie im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Lokalen Bündnisse für Familie unterstützen die Eltern mit vielfältigen Angeboten dabei, Familie und Beruf zu vereinbaren.

Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wurde Anfang 2004 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss von Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Derzeit engagieren sich mehr als 13.000 Akteure, darunter mehr als 5.000 Unternehmen, in rund 5.200 Projekten. Mehr als 640 Bünd­nisse sind bereits in der Initiative aktiv.

In den Kreisen, Städten und Gemeinden mit einem Lokalen Bündnis leben rund 56 Millionen Menschen. Das Bundesfamilienministerium hat eine Servicestelle eingerichtet, die den Aufbau und die Weiterentwicklung der Lokalen Bündnisse bundesweit koordiniert und unterstützt. Die Servicestelle wird aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums und des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Weitere Informationen:

www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de 

www.aktionstag2011.de

 

 

Neu: Regelmässiger türkischer Kochkurs

Neu: Regelmäßiger türkischer Kochkurs im EKiZ
ein Angebot von Begegnungen e. V.
Wir sind im Verein Begegnungen aktive Frauen die sich für den interkulturellen und interreligiösen Dialog einsetzen. Wir machten uns Gedanken was Frauen verschiedener Nationen und Kulturen verbindet und kamen relativ schnell zum Essen.
Jede Frau, die einmal im Kindergarten ein Sommerfest gefeiert hat, weiß wie toll die gefüllten Weinblätter sind, wie lecker doch der Bulgursalat schmeckt und wie gut man sich unterhalten und Bekanntschaften schließen kann, wenn man zusammen das "Brot bricht". Und genau das wollen wir in unserem Kochkurs erreichen,eine ausgelassene Gruppe die sich trifft, zusammen isst und sich
unterhält.
Wir verstehen unseren Kochkurs als eine Brücke zwischen deutschen und türkischen Frauen, die viel voneinander lernen können.
Wir haben uns vorgenommen den Kurs einmal im Monat auszurichten.
Die Kursgebühr beträgt 20 Euro für Anschaffung der Zutaten usw. Wir sind bemüht, den Wünschen der Kursteilnehmerinnen hinsichtlich der Menüauswahl entgegen-zukommen und freuen uns über Anregungen. Der Kurs ist nicht verbindlich, es ist
aber wünschenswert sich anzumelden, da der Einkauf geplant werden muss.
Für Fragen, Terminen, Anregungen und die Menüwahl des jeweiligen Monats können Sie uns jederzeit telefonisch unter:
Kontakt:
Frau Solak, Telefon: 0163 4871465 oder
Frau Coskun, Telefon: 0178 4354179

 

Ekiz verkauft...

EKiZ verkauft:
Zubehör für Tripp Trapp Hochstuhl
Wir verkaufen günstig mehrere Tripp Trapp Hochstuhlsitzverkleinerer mit Kissen für Babys.
Bei uns werden die Stühle zu oft umgebaut, deshalb hat sich dieses an sich tolle Zubehör als ungünstig im EKiZ ausgewirkt.
Wir bieten Rückenlehne mit Kissen für 15 Euro an.
Bei Anja Lasch an der BAR erhältlich.
Büro RAT&TAT, Telefon: 0711/50 53 68 30

 

Vorlesestunde für Kinder - türkisch-deutsch

Vorlesestunde für Kinder
Cocuklar icin kitap okuma saati
Liebe Eltern! Sevgili Anne ve Babalar !
Vorlesen macht Kinder schlau!
Regelmäßiges Vorlesen fördert das Lese- und Sprachvermögen !
Unter diesem Motto möchten ich Eure Kinder zur Vorlesestunde ins EKiZ einladen.
Donnerstags von 14.45–15.30 Uhr
in der EKiZ Bibliothek
Ich freue mich auf Euch!
Elif Demir

 

Der grosse Ekiz-Fragebogen

Bitte ausfüllen: Der große EKiZ Fragebogen


Liebe Besucherinnen und Besucher des EKiZ,
wir führen in der Zeit vom 1. März – 12. April eine große Fragebogenaktion im EKiZ durch. Wundert Euch nicht, wenn Ihr „schon wieder“ einen Fragebogen bekommt, vielleicht habt Ihr letztes Jahr schon mal einen ausgefüllt. Das war ein Probelauf!! Die Fragebogen mussten noch einmal überarbeitet werden.
Wichtig ist jetzt:
Die Fragebogen, die seit 1. März verteilt werden, auszufüllen.
Achtet bitte auch darauf, dass Ihr nur einen Fragebogen ausfüllt.
Abgeben könnte Ihr die ausgefüllten Bögen im Büro RAT&TAT
Vielen Dank für Eure Mithilfe!
Euer EKIZ

 

Opstapje - noch Plätze frei

Noch Plätze frei: Opstapje –
Unterstützung für Familien im Stuttgarter Westen
Das Projekt „Opstapje - Schritt für Schritt“ zur Unterstützung von Familien mit Kindern im Alter von eineinhalb bis drei Jahren wird ab April 2011 im Stuttgarter Westen fortgesetzt. Dreh- und Angelpunkt ist die Hausbesucherin, die idealer Weise
selbst aus dem sozialen Umfeld der Familien stammt. Sie zeigt den Eltern, wie man eine interessante Spielsituation mit dem Kind gestalten kann. Sie bringt geeignete Materialien mit, unter anderem auch speziell für das Programm entworfene Bilder-bücher.
Sie gibt den Eltern damit Handwerkszeug an die Hand, mit dem sie selbst frühzeitig die Entwicklung ihrer Kinder mit einfachen Mitteln unterstützen können. Das Lernen mit praktischem Material erleichtert den Zugang besonders zu den Familien, in denen nicht so gut Deutsch gesprochen wird. Die Hausbesuche finden 1,5 Jahre lang einmal wöchentlich eine halbe Stunde lang statt.
Darüber hinaus werden die Familien bei den Gruppentreffen, die die Koordinatorin des Projektes anbietet, aus ihrer Isolation herausgenommen, ein erster Schritt zur Integration im Stadtteil.
Dies soll vor allem durch die Anbindung an das Eltern-Kind-Zentrum erreicht werden, das das Projekt durchführt und in dem die Gruppentreffen stattfinden. Die positiven Ergebnisse des bisherigen Opstapje-Projektes bei allen beteiligten Familien waren ausschlaggebend,:dass das Projekt im Stuttgarter Westen fortgesetzt wird: Lernfortschritte bei den Kindern, Änderung des Erziehungs-verhaltens bei den Eltern und die gute Integration in den Stadtteil und ins EKiZ.
Es gibt noch freie Plätze für Familien aus dem Stuttgarter Westen.
Familien, Soziale Einrichtungen, Ärzte oder Vereine, können sich bei Interesse an die Projektkoordinatorinnen Felizitas Keller oder
Adriane Gentner im Eltern-Kind-Zentrum, Tel. 0711/505368-30 wenden

Wir freuen uns auf Eure Klicks!

 

Ein Dorfplatz in der Stadt

Der neueste Film über das EKiZ!

 

Neue Regelung für Familien mit Bonuscard und Familiencard seit August 2010

In Stuttgart gibt es eine Ungleichbehandlung für Familien bei der Wahl der Kinderbetreuungseinrichtung.
Das EKiZ ist seit 2001 mit der „Sternschnuppe“ als Träger einer Eltern- Initiative für Kinderbetreuungseinrichtungen tätig. Bis zum Sommer 2010 war es Familien, die aufstockende Sozialhilfe oder HartzIV bekommen möglich, über das Jugendamt „Hilfen zur Erziehung“ zu beantragen. Diese wurden dann vom Jugendamt übernommen und die Eltern mussten nur für das Essensgeld selbst aufkommen.
Diese Regelung wurde ab August 2010 verändert und um die Vergünstigungen mit Familiencard erweitert. Alle freien Träger und Initiativen konnten entscheiden, ob sie der Regelung zustimmen oder nicht. Wir haben der Regelung zugestimmt und sind davon ausgegangen, dass dies eine Verbesserung für unsere Eltern bedeutet.
Nachdem sich eine Mutter der Sternschnuppe jetzt ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, mussten wir leider feststellen, dass es eine Ungleich-behandlung zwischen städtischen Einrichtungen und Einrichtungen von freien Trägern/Elterninitiativen gibt.
Die Ungleichbahndlungen sehen folgendermassen aus:

Eltern mit Familiencard (Neu):
Städtische Einrichtungen:
Ermäßigung der Gebühren im Monat von ca. 30 € - bei mehreren Kindern
vermindert sich die Gebühr nach der Tabelle.
Freie Träger/Elterninitiativen:
Ermäßigung der Gebühren – Differenz zu den tatsächlichen Einnahmen werden am Jahresende mit der Stadt Stuttgart abgerechnet und mit der
Förderung verrechnet. Der Träger muss hier teilweise in Vorleistung gehen. Es ist zu klären, wie das bei Familien mit mehreren Kinder bei der
Abrechnung mit der Stadt gehandhabt wird.

Eltern mit Bonuscard:
Städtische Einrichtungen:
Die Gebühren werden direkt in der Kommune verrechnet, die Eltern bezahlen für das Essen nur eine Pauschale von 20 €/Monat pro Kind.
Freie Träger/Elterninitiativen:
Die Stadt Stuttgart übernimmt die Erstattung der Gebühren bis zu 20% erhöht zum städtischen Tarif. Das Essen müssen die Eltern in den Inititiativen voll bezahlen, da dies von den Trägern nicht subventioniert werden kann.
Die Ungleichbehandlung liegt darin, dass die Ermäßigung bei mehreren Kindern – die die Stadt bietet – nicht 1:1 übernommen werden kann.


Fazit:
Die Träger haben in ihrer Kalkulation die Elternbeiträge als festen Bestandteil der Eigenmittel kalkuliert und müssen damit haushalten.
Durch die Neu-Regelung gibt es zum Teil eine notwendige Zwischenfinanzierung – bis die Mittel über die Stadt abgerechnet werden können und die Einnahmen können sich bei jedem Wechsel verändern. Wir als EKiZ haben in der Auswahl der Kinder und Familien bewusst immer auf eine gute Mischung der Familien – als Spiegel des Stadtteils – gesetzt und auch vielen Alleinerziehenden die Möglichkeit für einen Platz eingeräumt. Dies werden wir auch weiterhin tun, aber wir müssen mit den Veränderungen und Planungs-unsicherheiten, die sich dadurch ergeben,neu kalkulieren. Darüber hinaus haben alle freien Träger einen sehr hohen Verwaltungsaufwand,um die Neuregelung sicherzustellen. Dies wird von den Eltern als ehrenamtlicher Eigenanteil geleistet, muss aber zusätzlich zu Notdiensten,Gremnienarbeit usw. auch gestemmt werden.

Das EKiZ setzt sich für Gleichbehandlung ein Grundsätzlich begrüßen wir die neuen Ansätze für eine familienfreundliche Gebührenstruktur sehr und hoffen, dass in den Nachverhandlungen, die jetzt zwischen dem Dachverband der Elterninitiativen und dem Jugendamt geführt werden, Lösungen für die jetzt noch offenen Fragen und Unklarheiten gefunden werden.
Wir werden Euch im Internet über Veränderungen informieren. Info´s werden wir ebenfalls auf unserer Internet-Seite zu Verfügung stellen. Darüber hinaus informiert unsere Offene Sprechstunden Mittwoch vormittags für die Beantragung von Familiencard und Bonuscard. Scheut Euch nicht, es ist sinnvoll, dies mal prüfen zu lassen.
Elke Arenskrieger

 
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Updated: 27/11/2007

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